Prüfung kraftbetätigte Türen und Tore nach ASR 1.7

Was regelt die ASR 1.7?

Die ASR 1.7 ist eine Technische Regel für Arbeitsstätten. Sie spiegelt den Stand der Technik und sonstiger Erkenntnisse wider, die für das Betreiben und das Einrichten von Arbeitsstätten von Bedeutung sind. Herausgegeben werden sie vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales. Sie haben rechtlich zwar keinen Gesetzesstatus, dennoch sind sie von elementarer Bedeutung bei der Umsetzung des Arbeitsschutzes. Wer die Regelungen einer ASR missachtet und zum Beispiel die UVV Prüfung kraftbetätigte Türen und Tore nach ASR 1.7 unterlässt, macht sich im Falle einer Überprüfung durch die Berufsgenossenschaften, besonders aber bei einem Arbeitsunfall angreifbar.

Die ASR 1.7 und die UVV Prüfung kraftbetätigte Türen und Tore nach ASR 1.7 kennen viele noch als BGR 232, die die Bezeichnung "Kraftbetätigte Fenster, Türen und Tore" trug. Die ASR 1.7 beschäftigt sich insbesondere mit der Planung, der Auswahl, der Sicherung und der Instandhaltung von kraftbetätigten Toren und Türen. Ein zentraler Aspekt ist dabei die UVV Prüfung kraftbetätigte Türen und Tore nach ASR 1.7, die der Unternehmer veranlassen muss. Fragen zur UVV Prüfung kraftbetätigte Türen und Tore nach ASR 1.7 beantworten Ihnen die Experten der E-Service-Check GmbH umfassend und kompetent.

 

 

Wann gilt die ASR 1.7 für mich und mein Unternehmen?

Die ASR gilt sowohl für das Betreiben als auch das Einrichten von Tore und Türen. Dabei spielt es keine Rolle, ob sich diese in einem Gebäude, auf dem Betriebsgelände oder in einer betrieblichen Einrichtung befinden. Wichtig ist, dass die Beschäftigten meines Unternehmens während ihrer Arbeit Zugang zu ihnen haben. Nicht gemeint sind dagegen Tore und Türen von Anlagen maschineller Art wie in Aufzügen. Sie gilt auch nicht für temporäre Tore und Türen wie man sie auf Baustellen antreffen kann. Für mein Unternehmen von großer Bedeutung ist die UVV Prüfung kraftbetätigte Türen und Tore nach ASR 1.7.

 

Was sind eigentlich kraftbetätigte Tore und Türen?

Nicht selten ist die Trennung zwischen Tor und Tür nicht bekannt. Beides sind sogenannte Raumabschlüsse. Von einem Tor spricht man, wenn die in der Regel von Fahrzeugen bzw. Lasttransporten genutzt werden, während Türen grundsätzlich für Fußgänger konzipiert und angelegt sind.In der Nutzung dieser beweglichen Raumabschlüsse ergeben sich im Arbeitsalltag zahlreiche Gefährdungen und Risiken. Diese gilt es bei der Planung, der Errichtung und dem Betrieb weitgehend zu minimieren, um die Gesundheit der Beschäftigten zu schützen. Ein Grund für die UVV Prüfung kraftbetätigte Türen und Tore nach ASR 1.7. Gefährdungen können zum Beispiel durch Quetschungen entstehen, wenn feste und bewegliche Teile der Türen und Tore aufeinandertreffen. Beschäftigte können durch die Flügel von Tore und Türen erfasst und gestoßen werden. Die UVV Prüfung kraftbetätigte Türen und Tore nach ASR 1.7 gilt ausschließlich für Tore und Türen, die kraftbetätigt werden. Das ist immer dann der Fall, wenn für das Öffnen und das Schließen der Flügel der Tore und Türen eine Energie benötigt wird, die teilweise oder vollständig aus Kraftmaschinen stammt. Unter die UVV Prüfung kraftbetätigte Türen und Tore nach ASR 1.7 fallen Tore und Türen wie Drehflügeltüren und -tore, Schiebetore und -türen, Faltflügeltüren und -tore, Karuselltüren, Rolltore, Sektionaltore, Kipp- und Schiebetore. Gemeint sich auch sogenannte Schlüpftüren, die wiederum selbt in Torflügel eingebaut sind.

 

Was muss bei der Planung von kraftbetätigten Toren und Türen beachtet werden?

Die Grundlage für sichere Türen und Tore werden bereits bei der Planung geschaffen. Tore und Türen müssen immer so angeordnet werden, dass sie leicht zu bedienen sind. Es sollen nicht schon durch eine ungünstige Anordnung zu Gefährdungen kommen. Ein Beispiel für eine solche Gefährdung wegen mangelnder Planung ist der aufschlagende Türflügel in einen Treppenaufgang hinein. Bei der Planung sind möglichst kurze Wege und eine Vermeidung durch Windbelastung zu berücksichtigen. Die Mindestbreite von Verkehrswegen muss beachtet werden; sie darf durch Tore und Türen nicht beeinträchtigt werden.

 

Was muss ich bei der sicherheitstechnischen Prüfung nach der UVV Prüfung kraftbetätigte Türen und Tore nach ASR 1.7 beachten?

Damit mögliche Gefährdungen aufgrund eines nicht ordnungsgemäßen Zustandes von kraftbetätigten Toren und Türen vermieden werden können, müssen diese einer UVV Prüfung kraftbetätigte Türen und Tore nach ASR 1.7 unterzogen werden.Die E-Service-Check GmbH bietet die sachgerechte, kompetente und verantwortungsvolle sicherheitstechnische Überprüfung von kraftbetätigten Toren und Türen zu einem günstigen Preis an. Dabei unterscheidet man insgesamt drei Anlässe, die zu einer UVV Prüfung kraftbetätigte Türen und Tore nach ASR 1.7 führen. Eine solche soll vor der ersten Inbetriebnahme, des weiteren nach wesentlichen Änderungen und nach regelmäßigen Abständen erfolgen. Die Fachkräfte der E-Service-Check GmbH beraten geren zur Organisation und zur Durchführung der UVV Prüfung kraftbetätigte Türen und Tore nach ASR 1.7.

 

Wer darf meine kraftbetätigten Tore und Türen sicherheitstechnisch prüfen?

Damit die UVV Prüfung kraftbetätigte Türen und Tore nach ASR 1.7 auch vor der Berufsgenossenschaft und der gesetzlichen Unfallversicherung Bestand hat, muss sie von einer Person durchgeführt werden, die aufgrund ihrer beruflichen Ausbildung und Erfahrung sowie ihrer Fachkunde in der Lage ist, den ordnungsgemäßen Zustand von kraftbetätgten Toren und Türen beurteilen zu können. Früher nannte man eine solche Person Sachkundiger; heute wird sie als Befähigte Person bezeichnet. Die genauen Voraussetzungen für eine Befähigte Person für die UVV Prüfung kraftbetätigte Türen und Tore nach ASR 1.7 sind in der TRBS 1203 "Befähigte Person" näher bezeichnet. Eine Befähigte Person muss über eine abgeschlossene Berufsausbildung verfügen. Diese Voraussetzung kann auch durch ein abgeschlossenes Studium erfüllt werden. Daneben muss die Befähigte Person oder ehemals Sachkundiger über eine praktische Berufserfahrung verfügen, die in einem Bezug zu kraftbetätigten Tore und Türen steht. Als letzte Voraussetzung muss der Sachkundige den aktuellen Stand der Technik und die Prüfuvorschriften kennen. Die Prüfer von der E-Service-Check GmbH erfüllen all diese Voraussetzungen und können damit die UVV Prüfung kraftbetätigte Türen und Tore nach ASR 1.7 rechtssicher und verantwortungsbewusst durchführen.

 

Was muss ich bei der UVV Prüfung kraftbetätigte Türen und Tore nach ASR 1.7 vor der ersten Inbetriebnahme bedenken?

Bevor kraftbetätigte Tore und Türen zum ersten Mal in Betrieb genommen werden dürfen, müssen sie von einer befähigten Person auf ihren sicherheitstechnischen Zustand geprüft werden. Dabei sind die Angaben des Herstellers zu berücksichtigen. Das Fachpersonal der E-Service-Check GmbH führt diese Prüfungen verantwortungsvoll und preisgünstig durch. Gerne beraten wir Sie diesbezüglich. Ähnlich verhält es sich mit den Prüfungen, die nach wesentlichen Änderungen an den Türen und Toren vorgenommen werden müssen. Die häufigsten Prüfungen jedoch sind die regelmäßigen oder wiederkehrenden.

 

Was muss ich bei der wiederkehrenden UVV Prüfung kraftbetätigte Türen und Tore nach ASR 1.7 wissen?

Auch diese UVV Prüfung kraftbetätigte Türen und Tore nach ASR 1.7 sind von einem Sachkundigen bzw. einer Befähigten Person vorzunehmen. Die Fachkräfte der E-Service-Check GmbH stehen Ihnen dafür zur Verfügung. Die UVV Prüfung kraftbetätigte Türen und Tore nach ASR 1.7 müssen mindestens einmal im Jahr erfolgen. Vereinbaren Sie mit uns eine UVV Prüfung kraftbetätigte Türen und Tore nach ASR 1.7. Wir sorgen dafür, dass Sie nie wieder einen Prüftermin verpassen.
 

 

Welche Dokumentation ist erforderlich?

Über die erfolgte UVV Prüfung kraftbetätigte Türen und Tore nach ASR 1.7 ist eine Dokumentation anzulegen. Wir beraten Sie gerne, wie Sie das Prüfbuch führen müssen.

 

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